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15.05.2015

Christin Rodinger und Saskia Mager sind Regionalmeisterinnen im Mehrkampf der Leichtathleten

Gelungene Leichtathletikwettkämpfe über zwei Tage in Schwenningen. Leichtathleten/innen trotzten widrigen Wetterbedingungen.

Am vergangenen Wochende standen in Schwenningen die Regionalmehrkämpfe auf dem Wettkampfplan. Das bedeutete bei den Aktiven bis Wettkampfklasse U16 bei den Männern Zehnkampf und Siebenkampf bei den Frauen, bzw. bei den jüngeren Athleten der männlichen Altersklassen Neunkampf, bei den weiblichen Athletinnen ebenfalls Siebenkampf.

Während die U16 Jugendlichen bis Aktive ihre Wettkämpfe auf der Ebene der Leichtathletik Region Süd (bestehend aus den Sportkreisen Rottweil, Tuttlingen, Zollernalb, Schwarzwald-Baar und Hegau-Bodensee) austrugen, waren die Schüler U10-U14 auf Kreisebene aktiv. Hierbei zeichnete sich die Veranstaltung am Waldeck durch gute Organisation und ein gutes regionales Kampfrichter-Team aus. Leider blies der teilweise doch sehr stark böige Wind den Leichtathleten/innen gelegentlich sehr heftig ins Gesicht, sodass manch vielversprechender Leistungsansatz regelrecht "vom Winde verweht " wurde. So hatten alle Athleten/innen bei den Laufdisziplinen mit stark böigem Gegenwind zu kämpfen. Hierdurch gestaltete sich auch der Speerwurf und der Weitsprung teilweise recht schwierig, da es galt den Sektor einzuhalten bzw. den Absprung exakt zu treffen. Von den 66 teilnehmenden Athletinnen und Athleten trugen fünf die Grünhemden der FSV.

Erfolgreichste Teilnehmerin für die FSV war wieder einmal mehr Christin Rodinger in der Altersklasse W14, die gleich drei Titel an das Moos mitnehmen konnte: Regionalmeisterin im Siebenkampf mit 3.075 Punkten, Regionalmeisterin im Vierkampf, dessen Wertungen sich aus den Disziplinen des Siebenkampfes speisten sowie der Kreismehrkampftitel ( Die Kreismehrkämpfe 2015 konnten vor dem Hintergrund von terminlichen Problemen nicht - wie üblich - separat ausgerichtet werden. Deshalb wurden die Leistungen aus der ausgetragenen Regionalmeisterschaft gleichzeitig auch für die Meisterschaft im Kreismehrkampf gewertet).

DIe besten Leistungen erzielte Christin Rodinger im Siebenkampf (100m, Hoch- und Weitsprung, Kugelstossen, 80m Hürden, Speerwerfen und 800m) in den Sprungdisziplinen mit 1,50m im Hochsprung und 4,41m im Weitsprung.


Auch Saskia Mager wurde einmal mehr bei den Frauen deutlich Meisterin der Siebenkämfperinnen der Leichtathletikregion Süd mit 3.571 Punkten. Ihre Punktebringer waren insbesondere der Hochsprung mit 1,52m und der Kugelstoss mit 10,46m. Leider verhinderte ein unglücklicher Weitsprung eine noch bessere Punktzahl an diesem Wochenende. 

Am Start im Vierkampf der W 15 war ebenfalls Carolin Herrmann, die den Wettkampf als Trainingeinheit absolvierte und den 4. Platz erzielte.Bei den männlichen Vertreter der FSV waren im Zehnkampf der Männer Günther Rodinger und bei der M 14 Pirmin Knecht im 9-Kampf (100m, Weitsprung, Kugelstossen, Hochsprung, 80m Hürden, Diskus, Stabhochsprung, Sperrwurf und 1000m) am Start . Beide machten ihre Sache gut.
Pirmin erzielte den 2. Platz mit 3.027 Punkten und Günther den 5. Platz mit 2.772 Punkten. Punktebringer bei Pirmin: Hochsprung mit 1,44m und Speerwurf mit 25,76, wobei ein Streichergebnis im Stabhochsprung eine bessere Punktezahl verhinderte. Etwas Pech auch für Günther, dem die Punkte der Hürdenwertung für eine bessere Platzierung fehlten. Da es keine Seniorenwertung gab, startete Günther Rodinger im Zehnkampf in der Altersklasse der Aktiven. Das bedeutete, dass mit schwereren Kugeln, Disken und Speeren geworfen werden muss. Hier konnte er in vier Disziplinen seine persönlichen Bestleistungen übertreffen.
Insgesamt somit sehr ansprechende Ergebnisse, die auch hier die Vielseitigkeit der Athleten ein weiteres Mal unter Beweis stellten.

Kreismehrkampf der U14-U10 

Zeitgleich wurden am Sonntag ebenfalls auf dem Waldeck die Kreismehrkämpfe der Schüler/Schülerinnen im Alter von 8 bis 13 Jahren ausgetragen. Drei Athleten waren hierbei für die FSV am Start. 
Tim Rodinger, der bei der M 8 toller Vizemeister wurde mit guten 699 Punkten im Dreikampf (50m, Weit, Ballwurf). Seine besten Leistungen waren seine 3,14m im Weitsprung und die tollen 21m im Ballwurf .Einen beachtlichen 5. Platz erkämpfte sich der erstmals überhaupt in einem Leichtathletikwettkampf startende Julius Plag mit 1.329 Punkten in der Altersklasse M13. Sehr ansprechend war dabei seine übersprungenen Höhe von 1,30m im Hochsprung.

Auch Felix Ruf (M12) war mit von der Partie. Auf Grund seines Trainingsrückstandes erreichte er Platz 7 mit 1.250 Punkten. Seine beste Mehrkampfdisziplin an diesem Tag war im Weitsprung die Weite von 3,97m.

 

 

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30.04.2015

 

FSV Leichtathleten starten erfolgreich in die Freiluftsaison 2015

Mit jeweils 14 Athleten/-innen war die FSV Leichtathletikabteilung bei den Bahneröffnungen in Salem am 18.04.2015 und in Spaichingen am 25.04.2015 am Start.

Auch wenn die Witterungsbedingungen jeweils nicht optimal waren, die erzielten Leistungen und die erkämpften Ergebnisse konnten sich ohne wenn und aber sehen lassen.

Caroline Herrmann (W15), erstmals über die längeren Sprintstrecken von 200m und 300m am Start, konnte sofort mit sehr ansprechenden Leistungen auf sich aufmerksam machen.

In Spaichingen trat sie über 200m eine Altersklasse höher (bei der weiblichen U18) an und von der eher ungünstigen Bahn 6 startend. Sie erkämpfte sich auf Anhieb nicht nur einen fulminanten Start-Ziel Sieg, sondern verwies mit zwei Sekunden Vorsprung, in der sehr guten Zeit von 27,06 Sekunden, die zum Teil 1-2 Jahre älteren Konkurrentinnen auf die Plätze.

Eine Woche zuvor war sie in Salem auf der 300m Distanz in der Zeit von 44,99s unterwegs und erzielte mit dieser beachtlichen Leistung den tollen 2. Platz.

Daneben konnte sie auf der 100m Strecke jeweils ihre Bestmarke mit 13,45s (Salem) und mit 13,49s (Spaichingen) bestätigen und sich dafür auch jeweils den 2. Platz sichern.

Sina Rosenfelder war in Salem in der Altersklasse W15 im Kugelstoßen angetreten. Sie beendete den Wettkampf erfolgreich mit neuer persönlichen Bestleistung und der Distanz von10,28m und landete damit auf Platz drei.

Auch die ein Jahr jüngere Christin Rodinger war in beiden Wettbewerben erneut überaus erfolgreich. Und wieder unterstrich sie ihre Sprungstärke: In Salem bedeuteten1,53m ebenso wie in Spaichingen 1,55m den jeweils den unbestrittenen Sieg in der Hochsprungdisziplin. Dem nicht genug: im Weitsprung beanspruchte sie in Spaichingen mit 4,51m den ersten Platz, während 4,63m zuvor in Salem Platz drei bedeuteten. Weiter ging es. Die dem Württembergischen F-Kader zugehörige Athletin startete in Salem erstmals über 80m Hürden. Gemessene Zeit: 14,07s und damit erneut 1. Platz. Auch wenn ihr im Speerwurf nur ein gültiger Versuch gelang waren an diesem Tag die erzielten 22,90m ungeschlagen und ergaben einen weiteren ersten Platz.

Daneben stieg Louisa Fichtel (W13) auch in Salem ins Wettkampfgeschehen ein. Sie erzielte mit 12,66s über 60m Hürden Platz 9, durchlief die 75m in 11,74s (10.Platz) und sprang 3,85m weit (14.Platz).

Denise Gretz (wU18) war gleichermaßen bei beiden Wettbewerben am Start. Beim Weitsprung landete sie in Salem bei 4,85m und damit ungeschlagen auf Platz eins. In Spaichingen ergaben 4,76m den 2. Platz. Einen weiteren ersten Platz erkämpfte sich die Athletin auf der 100m Strecke als die Uhr bei 13,84s stehen blieb.

Ebenfalls in dieser Altersklasse waren in Salem die Athletinnen Lea Beermann im Kugelstoßen (8,05m = Platz drei) und 100m Sprint (14,66s = 3. Platz) sowie Kim Ehrenberger, die über die 400m Strecke mit 1:10,63s überzeugte und den 1. Platz beanspruchte, an den Start gegangen. Anna Born errang in Spaichingen in der Zeit von 32,12s über die 200m Distanz in der Altersklasse U18 den 4. Platz.

Ebenfalls in Salem erkämpfte sich Sina Rössler bei der weiblichen U20 sowohl im Weitsprung mit 4,59m wie auch im 100m Sprint jeweils Platz 1.

Ein weiteres Mal konnte Saskia Mager in Spaichingen ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen. Bei den Frauen übersprang sie im Hochsprung die 1,54m und landete beim Kugelstoßen ihre Kugel bei 10,40m.  Dies bedeutete jeweils die Goldmedaille. Über die 200m Strecke ergab die Zeitmessung 29,18s und somit den 2. Platz.

Aber auch die männlichen Vertreter der FSV Leichtathleten konnten mit guten Leistungen und guten Ergebnissen überzeugen.

In der Altersklasse M14 steigerte Pirmin Knecht seine persönliche Bestleistung im Hochsprung auf 1,47m. Er blieb mit dieser Höhe ungeschlagen = Platz 1. Im Kugelstoßen wurde er mit 7,19m Vize. In der Woche zuvor erzielte er im Speerwurf mit 24,23m den 2. Platz.

In der mU18 starteten in Salem Tobias Awotula und in Spaichingen Pascal Wolter. Beide Athleten konnten jeweils ihre besten Ergebnisse in den Sprungdisziplinen erzielen. Tobias belegte mit einer Weite von 6,01m im Weitsprung Platz eins, Pascal mit einer Höhe von 1,61m im Hochsprung Platz zwei.

Darüber hinaus konnte Tobias Awotula in Salem noch zwei weitere erste Plätze für sich beanspruchen: die 100m Strecke durchlief er in 12,11s und über 110m Hürden - trotz vier umgelaufenen Hürden - in der Zeit von 17,83s.

Lucas Bauer bewies in Salem über die 800m Distanz, dass auch in dieser Saison wieder mit ihm zu rechnen sein wird. Die Zeit von 2:03,93 führte ihn unangefochten auf  Rang 1.

Bei den Senioren M50 war in Salem Günther Rodinger wieder mit von der Partie. In den Disziplinen 800m, 110m Hürden, Hochsprung sowie Kugelstoßen und Speer belegte er jeweils Platz 1.

Christoph Bauer versuchte sich in Spaichingen an der Qualifikation für die Deutsche Seniorenmeisterschaft über die 1500m Distanz. Mit ein gemessenen Zeit von 4:44,57 verfehlte er diese knapp um drei Sekunden.

 

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08.03.2015

Die Kleinsten der FSV Leichtathleten mit viel Eifer und Freude in Geislingen am Start

Ja, der Frühling steht vor der Tür und wer freut sich nicht über die ersten Schneeglöckchen und die erblühenden Krokusse. Somit war es auch an der Zeit für die Kleinsten der FSV Leichtathleten (U10+U12) wieder einmal an den Start zu gehen.

So geschehen am vergangenen Sonntag in Geislingen. Aufgerufen war der Mannschaftswettbewerb "KInderleichtathletik". Und es war eine super tolle Veranstaltung für die Teilnehmer und alle Beteiligten. In einer sehr schönen Halle hatten die Betreuern eine hervorragende Organisation auf die Beine gestellt. Bei dieser speziell für Kinder konzipierten Veranstaltung wurden nicht die klassischen Disziplinen abgerufen, sondern es wurde spielerisch auf die Grundlagen Sprung, Lauf und Wurf hingearbeitet. Bemerkenswert war, dass teilweise vereinsübergreifend Mannschaften zusammengestellt wurden, damit immer ausreichend große Riegen entstanden und somit auch im Staffelwettbewerb alle Mannschaften die gleiche Chance hatten. Auf diesem Weg wurden auch gleich die anfänglichen Berührungsängste abgebaut. Dann ging es zu den Disziplinen: "Hoch-Weitsprung", "Stab-Weitsprung", "Hindernis-Pendelstaffel", "Stoß-Dreikampf" und "Biathlonstaffel". In allen Disziplinen wurde ehrgeizig um Höhe, Weite und Zeit gekämpft. Alle waren mit Begeisterung dabei und da es keine Bewertungen der Einzelleistungen gab, waren die vom spielerischen Wettstreit geröteten Gesichter die äusseren Zeichen eines gelungenen Tages und einer ebenso gelungenen Vorbereitung auf die im Mai startende  Schülerliga. Dann wird nach der seit September andauernden Wettkampfpause der Start in die dann beginnende Wettkampfsaison eingeläutet. 

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